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Corona-Information

Größtmögliche Freiheit für die Kinder 

Wir, ein interdisziplinäres deutsch-österreichisches Autor*innenkollektiv, möchten mit unseren Ausführungen zur Corona-Krise einen Beitrag zur Überwindung des aktuellen gesellschaftlichen Gegeneinanders erbringen. Unser Ziel ist ein wertschätzender, sachlicher und pluraler Diskurs, denn nur so kann den komplexen Herausforderungen der Pandemie bestmöglich begegnet werden. Diesen Diskurs sehen wir als essentielle Voraussetzung für die von uns angestrebte #coronaaussoehnung an.

4.6. Größtmögliche Freiheit für die Kinder 

Schon früh hatte der Epidemiologe Knut Wittkowski (Columbia University) empfohlen, dass insbesondere Kinder alle Freiheiten und so viel Sozialkontakt wie möglich haben sollten, um so rasch wie möglich Herdenimmunität zu erlangen. Das entsprechende Youtube-Video wurde wie viele andere nachzensuriert und gelöscht.357 Der Hirnforscher Gerald Hüther weist darauf hin, dass ein Lockdown-Jahr für einen Erwachsenen äußerst unangenehm sein kann, aber verkraftbar; für Kinder ist es hingegen ein verlorenes Entwicklungsjahr, das nicht wiedergutzumachen sein kann. Die Todesrate bei infizierten Kindern bis 14 Jahre liegt bei 0,00 %.358 Großeltern sollten selbst entscheiden, ob sie ihre Enkel sehen wollen und ob sie davor einen Test der Kinder wünschen. AGES-Experte Franz Allerberger hält fest: „Nach meiner Meinung hätten die Kindergärten verpflichtend offenhalten müssen.“359

Jugendliche dürfen nicht geimpft werden, um andere zu schützen.360

4.7. Immunsystem stärken 

Die effektivste Antwort auf das Virus ist ein starkes Immunsystem. Die meisten Menschen kommen so gut mit dem Virus klar, dass sie im Fall einer Infektion keine Symptome entwickeln. Auch drei von vier über 90-Jährigen sterben nicht an Covid-19, wenn sie infiziert werden. 

· Die Gesundheitsministerien sollten Informationen über die Funktion des Immunsystems, sein Gedächtnis, Kreuzimmunität und Wege, es zu stärken, prominent zur Verfügung stellen. 

· Dazu zählen eine gesunde Ernährung, viel Bewegung, Yoga, Tanz und Sport, Aktivitäten, die Freude machen und Beziehungen stärken, Kontakt mit der Natur und Spiritualität. Dies alles zählt auch zu einem ganzheitlichen Gesundheits-verständnis und zu hoher Lebensqualität. 

· Hinausgehen fördern: Maßnahmen sollten gerade im Frühling und Sommer darauf abzielen, die Menschen zu motivieren, sich bevorzugt draußen zu treffen. 

· Aufklärung hinsichtlich der Gefahren, die von ungesunder Ernährung ausgehen, einhergehend mit Werbeeinschränkungen. 

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Pressemitteilung


Quellen:

357 https://www.youtube.com/watch?v=lGC5sGdz4kg
358 Stefan Gros: „Wer wirklich an CoV-19 stirbt – eine statistische
Analyse“ auf respekt.plus, 8. März 2021.
359 Franz Allerberger: „Dieses Virus ist nicht so ansteckend, wie manche annehmen“ in profil, 10. Mai 2020.
360 Ingrid Zechmeister-Koss, Inanna Reinsperger: „Wieso Kinder gegen Covid impfen?“ in Der Standard, 3. Juni 2021.

 

 

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